Bericht von Hofer Filmtagen
Am Mittwoch, den 24. Oktober war bei den 41. Hofer Filmtagen ganz großes Kino angesagt, großes Wiedersehen unter festlichen Voraussetzungen und große Premierenfeier, die da auch noch bedeutet, dass sleazy, inc. operated richtig die Sau rauslassen und den Super-Promis mal zeigen können, dass wir mehr sind als die Filmband „The Bambules“.

Also liehen wir uns so richtig schnieke ´ne Riesenkarre, die Eli auch gleich auf dem Gelände der Leihwagenfirma zu Schrott fahren wollte. Ganz ist es ihr nicht gelungen, so konnten wir ein paar Stunden später unsere Instrumente und Verstärker in einem kleinen Club namens Tante Freda platzieren. Wenig Platz, kleine Bühne, das war erstmal nichts Neues für uns. Aber als wir höchstpersönlich von Herrn Georg Kinowelt, unser Ansprechpartner des Verleihers, ins Hotel gefahren wurden, dort Fressereien nach Lust und Laune bestellen konnten, hat sich das alles schon etwas unglaubwürdig angefühlt. Schnell futtern, fresh machen und hopp, hopp zurück ins Kino – einem rot erleuchteten Raum gefüllt mit ca. 400 erwartungsvollen Gesichtern. Noch ein paar einleitende Worte des Festivalleiters Heinz Badewitz und nun bitte „silencio“ - die Vorstellung beginnt.
Die anwesende Meer is nich-Crew blickt gebannt auf die Leinwand. Die ersten Töne erklingen, die ersten Bilder einer spätsommerlichen Landschaft huschen über die Leinwand. Und da! Ein wie in Trance tanzendes Mädchen. Huch, das ist ja Eli! Und da! Da bin ich. Und alle anderen sehen as auch!
Sind die Dreharbeiten wirklich schon ein Jahr her? Es kommt mir plötzlich wieder wie gestern vor. Nur das der ganze Stress verschwunden ist.
Mehrere Male blicke ich im Kinosaal umher, um in den Gesichtern der Zuschauer Reaktionen ablesen zu können. Sie bemerken es nicht, sahen festen Blickes auf die Leinwand.
Zum Abspann des Films begaben sich alle Beteiligten des Films auf die Bühne. Es wurde geklatscht und fotografiert, Blumen überreicht, Worte des Dankes geäußert und – angekündigt, dass im Anschluss die Premierenfeier stattfindet, alle seien herzlich eingeladen. Drei der Mädchen aus dem Film geben ein Konzert, denn sie musizieren auch im echten Leben zusammen.
Als wir eine halbe Stunde später im Club ankamen, war es knackenvoll, den Weg zur Bar mussten wir uns erkämpfen. Jung und alt, Presse, Künstler, Freaks und Neugierige waren gekommen. Wie lange sie sleazy, inc. operated standhalten konnten, war eine andere Frage, denn wir haben ihnen unser volles Programm um die Ohren gehauen, aber es wurde nicht weniger, die Leute waren begeistert, verlangten Zugaben und im Anschluss wurde bis zum Morgengrauen wild getanzt. Der perfekte Ausklang für so einen perfekten Tag.

Ich bin mir sicher, dass wir – Sandra, Eli und ich - diesen Tag als einen der bewegendsten und mitreißendsten unserer Bandgeschichte in Erinnerung behalten werden.
In diesem Sinne, sleazy-luisie.
Fotos © Katharina Simmet

Also liehen wir uns so richtig schnieke ´ne Riesenkarre, die Eli auch gleich auf dem Gelände der Leihwagenfirma zu Schrott fahren wollte. Ganz ist es ihr nicht gelungen, so konnten wir ein paar Stunden später unsere Instrumente und Verstärker in einem kleinen Club namens Tante Freda platzieren. Wenig Platz, kleine Bühne, das war erstmal nichts Neues für uns. Aber als wir höchstpersönlich von Herrn Georg Kinowelt, unser Ansprechpartner des Verleihers, ins Hotel gefahren wurden, dort Fressereien nach Lust und Laune bestellen konnten, hat sich das alles schon etwas unglaubwürdig angefühlt. Schnell futtern, fresh machen und hopp, hopp zurück ins Kino – einem rot erleuchteten Raum gefüllt mit ca. 400 erwartungsvollen Gesichtern. Noch ein paar einleitende Worte des Festivalleiters Heinz Badewitz und nun bitte „silencio“ - die Vorstellung beginnt.
Die anwesende Meer is nich-Crew blickt gebannt auf die Leinwand. Die ersten Töne erklingen, die ersten Bilder einer spätsommerlichen Landschaft huschen über die Leinwand. Und da! Ein wie in Trance tanzendes Mädchen. Huch, das ist ja Eli! Und da! Da bin ich. Und alle anderen sehen as auch!
Sind die Dreharbeiten wirklich schon ein Jahr her? Es kommt mir plötzlich wieder wie gestern vor. Nur das der ganze Stress verschwunden ist.
Mehrere Male blicke ich im Kinosaal umher, um in den Gesichtern der Zuschauer Reaktionen ablesen zu können. Sie bemerken es nicht, sahen festen Blickes auf die Leinwand.
Zum Abspann des Films begaben sich alle Beteiligten des Films auf die Bühne. Es wurde geklatscht und fotografiert, Blumen überreicht, Worte des Dankes geäußert und – angekündigt, dass im Anschluss die Premierenfeier stattfindet, alle seien herzlich eingeladen. Drei der Mädchen aus dem Film geben ein Konzert, denn sie musizieren auch im echten Leben zusammen.
Als wir eine halbe Stunde später im Club ankamen, war es knackenvoll, den Weg zur Bar mussten wir uns erkämpfen. Jung und alt, Presse, Künstler, Freaks und Neugierige waren gekommen. Wie lange sie sleazy, inc. operated standhalten konnten, war eine andere Frage, denn wir haben ihnen unser volles Programm um die Ohren gehauen, aber es wurde nicht weniger, die Leute waren begeistert, verlangten Zugaben und im Anschluss wurde bis zum Morgengrauen wild getanzt. Der perfekte Ausklang für so einen perfekten Tag.

Ich bin mir sicher, dass wir – Sandra, Eli und ich - diesen Tag als einen der bewegendsten und mitreißendsten unserer Bandgeschichte in Erinnerung behalten werden.
In diesem Sinne, sleazy-luisie.
Fotos © Katharina Simmet















