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      <title>Meer is nich</title>
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      <dc:publisher>typolis:</dc:publisher>
      <dc:creator>ostlicht (mailto:&amp;#109;&amp;#105;&amp;#107;&amp;#107;&amp;#64;&amp;#115;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#97;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#110;&amp;#101;&amp;#116;)</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-25T12:03:07Z</dc:date>
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      <title>11. Drehtag</title> 
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&quot;M&amp;auml;dels, Ihr seid toll, und Hans, ... Du bist auch toll.&quot;
So kommentiert Hagen Keller, der Regisseur, die geprobte Szene und die Leistung seiner jungen DarstellerInnen: Elinor L&amp;uuml;de (Lena), Sandra Z&amp;auml;nker (Alex), Luise Kehm (Klara), Rosalie Eberle (Isabell) und Benjamin Strecker (Hans). 
Die Freundinnen haben Lenas improvisiertes Schlagzeug in der Wohnung von Hans aufgebaut. Hier findet sie Zuflucht, nachdem sich ein weiteres Zusammenleben mit ihren Eltern als zu schwierig herausgestellt hat. 

Es ist der 11. Drehtag des Spielfilms Meer is nich, der Coming-of-Age Story von Lena. Das autobiographisch angehauchte Drehbuch von Regisseur Hagen Keller liest sich r&amp;uuml;hrend, am&amp;uuml;sant, bewegt und bleibt immer abseits der Klischees. Lenas gro&amp;szlig;er Traum und gro&amp;szlig;es Ziel - mit 17 - ist die Musik. Der Film spielt in Weimar, gedreht wird heute in Apolda, die ehemaligen Nori Werke, gleich gegen&amp;uuml;ber vom Bahnhof. In der einen Etage ist die Wohnung von Hans aufgebaut, Licht ist von Au&amp;szlig;en auf dem Vorbau eingerichtet, Innen alte Rohre und abbl&amp;auml;tternde Farbe. Zus&amp;auml;tzliche Scheinwerfer h&amp;auml;ngen von der Decke ab. Anke, die Set Photographin, schmunzelt: &quot;Die Wohnung ist angelehnt an ...... Wohnverh&amp;auml;ltnisse, sch&amp;ouml;n zugeramscht, sch&amp;ouml;n viel Abwasch!&quot; 

&quot;Wir m&amp;uuml;ssen jetzt drehen, weil in zehn Minuten isses Licht weg,&quot; meint Peter, der Regieassistent. 
Noch einen Probedurchlauf. 
Hagen: &quot; &apos;N kurzen Moment noch, dann dreh&apos;n wer.&quot; 
Philipp (Kamera): &quot;Jetzt ist die Sonne grade weg.&quot; 
Peter: &quot;Ich hab&apos;s doch gewusst!&quot; 
Ein Scheinwerfer wird aufgebaut, der richtige Filter davor gesetzt und schon geht die (k&amp;uuml;nstliche) Sonne wieder auf. 
Peter: &quot;Und Achtung, wir drehen, das Playback - meine Damen und Herren, startet auf &apos;Bitte&apos; ... und Achtung!&quot; 
Hagen: &quot;Ton und Video bitte ab.&quot; 
Mark (Ton): ?Ton l&amp;auml;uft.? 
Hagen: ?Und Bitte!? 

Die Musik pl&amp;auml;rrt &apos;Ich will nicht nach Berlin&apos; und ein viermal wiederholtes, lautes &apos;Nein&apos;. Lena und ihre Freundinnen - die Filmband The Bambooles, und Hans gehen mit, klatschen, wippen im Rhythmus. Ein reiner Moment der Gemeinsamkeit und Freude. Vor wie hinter der Kamera volle Gesch&amp;auml;ftigkeit, Hagen lacht, Peter trommelt mit. 
Der Kameraaufbau auf dem Dolly schwenkt &amp;uuml;ber die Szenerie, wird gezogen und in seinen Bewegungen vom Kameraassistenten mit einem Gegengewicht austariert. Ein gro&amp;szlig;er Aufheller aus Styropor wird parallel mitgetragen und droht mit dem Geh&amp;auml;use zu kollidieren, der Tr&amp;auml;ger &amp;uuml;ber die Dollyschienen zu stolpern. Aber alles klappt. 
Die Szene wird auf dem Videomonitor kontrolliert und ist in Ordnung. Objektivwechsel f&amp;uuml;r Nahe und Details, das Lied und die Szene werden noch mehrmals angespielt. 

Um 22.15 Uhr ist Mittagspause. Die seltsamste Zeit f&amp;uuml;r (Tofu-) Schnitzel mit Pommes und Buttergem&amp;uuml;se. Nachtdreh eben. Derweil treffen die Komparsen f&amp;uuml;r Bild 33 ein, die gleich weitergewinkt werden aufs Au&amp;szlig;enset, wo die Ausstattung schon einrichtet. Lichterketten &amp;uuml;berspannen die Stra&amp;szlig;en und Wege zwischen den Geb&amp;auml;uden. Rote Buchstaben aus Styropor, frisch gestrichen und noch ganz feucht, bilden das Wort &apos;Capitol&apos; und werden &amp;uuml;ber einem Eingang montiert. In der Auslage eines Verkaufsstandes sind Obst, Backwerk und Getr&amp;auml;nke angerichtet. Julia, die zweite Regieassistentin, weist die Statisten in deren Aufgaben ein. Das Team spricht scherzhaft vom &apos;Kunstpark Ost&apos;. 

Hagen: &quot;... geiler T&amp;uuml;rsteher, was?! Voll der Schrank, ... und Du kotzt dann dorthin, hahaha, ... und von da hinten kommt dann &apos;nznznz&apos; {Technosound} ...,&quot; 
Technische Probe. 
Hagen: &quot;Halt! Alles sch&amp;ouml;n, Ihr {Elinor und Luise} wart zu schnell. Noch mal von vorn. Wissen die Komparsen bescheid? Ja? Gut.&quot; 

Bea, Skript, weist auf m&amp;ouml;gliche Anschlussfehler hin. Kurze Diskussion, ob Lena in der Szene zuvor eine Tasche dabei hatte. Probendurchsage &amp;uuml;bers Megafon vom Setaufnahmeleiter. Das Team dr&amp;auml;ngelt sich in die hinterste Ecke, weil die Kamera &amp;uuml;ber das ganze Set schwenkt. Eine kurze, vertraute Absprache zwischen Hagen und Philipp. Anschlie&amp;szlig;end die Ansage, dass von der Szene zwei oder drei Varianten gedreht werden: Lena und Klara kommen zum ersten Mal auf das Gel&amp;auml;nde von Hans. 

Hagen: &quot;Okay, ich hab&apos; sie noch &apos;n bisschen hinten anfangen lassen, wegen der Schatten.&quot; 
Mark, der den Ton steuert und &amp;uuml;ber Kopfh&amp;ouml;rer kontrolliert: &quot;Zug, wir haben einen Zug!&quot; 
Abbruch. 
Hagen: &quot;Bitte lasst es uns tun!&quot; 
... 
Hagen: &quot;Danke! Die war doch schon super. M&amp;auml;dels, fantastisch! Ich wiederhol&apos; mich zwar t&amp;auml;glich, ... .&quot; 

Die Aufnahmen gehen weiter, nach der n&amp;auml;chsten Einstellung wird die Kamera wieder Innen aufgebaut.

Foto &amp;copy; Katharina Simmet</description>
      <dc:publisher>typolis: Meer is nich</dc:publisher>
      <dc:creator>ostlicht</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ostlicht</dc:rights>
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   <item rdf:about="http://meerisnich.typolis.net/stories/5218/">
      <title>12. Drehtag</title> 
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      <description>

Richard Welzel, 13, spielt den K&amp;auml;pt&apos;n. Ein junger Freund und Bewunderer von Lena. Sie lernen sich im Park an der Ilm kennen, wo Lena sein in Wurzeln verfangenes Boot befreit.

Ist das der erste Film, bei dem Du mistspielst? 
Richard: &amp;Auml;h ... ja! 

Und wie bis du dazu gekommen? 
R.: Na, also Hagen ist der beste Freund von meinem Onkel und, ja ... dann hat er mich mal gefragt, ob ich mitmachen will. Ja! 

Und hast du dir die Dreharbeiten so vorgestellt? 
R.: Ja, eigentlich schon ... &apos;n bisschen weniger warten, aber ... na ja! 

Und wen spielst Du? 
R.: Den K&amp;auml;pt&apos;n. Der gibt Eli immer irgendwie so, na ja ... dass sie immer so weitermacht. Also zum Beispiel mit ... ja. Und auch so &apos;n bisschen &apos;n Freund f&amp;uuml;r Eli. 

Welche Szenen hast Du schon gedreht? 
R.: Jetzt, hier in der, heute, wo wir zugeh&amp;ouml;rt haben, die Geburtstagsfeier, und noch einmal in der Schule, wo ich gesagt hab, dass die Luft rein is&apos; ... und so. 

Du hast also Schmiere gestanden? 
R.: Ja! ... Also das war&apos;s bis jetzt.  

Kommen noch ein paar Szenen? 
R.: Ja, im Park, wo wir uns zum ersten Mal treffen im Film, wo ich mein Boot ins Wasser ..., also wo es sich verhakt, und dass ich sie frage, ob sie mir hilft und so. 

Und sag mal Richard, was m&amp;ouml;chtest du mal werden? 
R.: Wei&amp;szlig; ich nicht. 

Gar nicht? 
R.: Mm-mh. 

H&amp;ouml;rst du gerne Musik, hast du &apos;ne Lieblingsmusik? 
R.: Joo-ah. Also, ... Wie? &apos;Ne Richtung jetzt? Eher Rock ... 

Okay, super. Das war&apos;s auch schon. Oder willst Du uns noch was erz&amp;auml;hlen? 
R.: Eigentlich nicht! 

Oh, &amp;auml;h! ... Danke.

Foto &amp;copy; Katharina Simmet</description>
      <dc:publisher>typolis: Meer is nich</dc:publisher>
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   <item rdf:about="http://meerisnich.typolis.net/stories/15728/">
      <title>Als beste Nachwuchsdarstellerin 2007...</title> 
      <link>http://meerisnich.typolis.net/stories/15728/</link>
      <description>...wurde Elinor L&amp;uuml;dde am Freitag, den 18. Januar 2008 im M&amp;uuml;nchner Prinzregententheater mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Und so sah das aus...


Elinor L&amp;uuml;dde mit Regisseur Hagen Keller

Aus der Begr&amp;uuml;ndung der Jury:
&quot;In Hagen Kellers Film &amp;#8222;Meer is nich&amp;#8220; verk&amp;ouml;rpert Elinor L&amp;uuml;dde die 17-j&amp;auml;hrige Lena, die den f&amp;uuml;r sie vom Vater ausgesuchten Beruf ablehnt und unbedingt Schlagzeugerin werden m&amp;ouml;chte. Nach vielen und langen Schwankungen glaubt sie an sich selbst, l&amp;auml;sst alle Hindernisse und Zweifel hinter sich, setzt sich durch, findet Weg und Ziel. Elinor L&amp;uuml;dde, die selbst Schlagzeug in einer Band spielt, f&amp;uuml;llt diese Rolle gl&amp;auml;nzend aus. Sie strahlt bei aller Zur&amp;uuml;ckhaltung, mit der sie den Part spielt, Nat&amp;uuml;rlichkeit, Sympathie, Zielstrebigkeit und &amp;Uuml;berzeugung aus. So w&amp;uuml;nscht man sich junge Schauspielerinnen. Daf&amp;uuml;r gibt es den Bayerischen Filmpreis.&quot;


Elinor L&amp;uuml;dde mit ihrer Laudatorin Jasmin Tabatabai


Elinor L&amp;uuml;dde w&amp;auml;hrend ihrer Dankesrede

Fotos &amp;copy; Frank Stolle</description>
      <dc:publisher>typolis: Meer is nich</dc:publisher>
      <dc:creator>marcel</dc:creator>
      <dc:subject>bayerischer filmpreis, elinor lüdde, nachwuchspreis, darstellerpreis</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 marcel</dc:rights>
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      <title>Bericht von Hofer Filmtagen</title> 
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      <description>Am Mittwoch, den 24. Oktober war bei den 41. Hofer Filmtagen ganz gro&amp;szlig;es Kino angesagt, gro&amp;szlig;es Wiedersehen unter festlichen Voraussetzungen und gro&amp;szlig;e Premierenfeier, die da auch noch bedeutet, dass sleazy, inc. operated richtig die Sau rauslassen und den Super-Promis mal zeigen k&amp;ouml;nnen, dass wir mehr sind als die Filmband &amp;#8222;The Bambules&amp;#8220;.



Also liehen wir uns so richtig schnieke &amp;acute;ne Riesenkarre, die Eli auch gleich auf dem Gel&amp;auml;nde der Leihwagenfirma zu Schrott fahren wollte. Ganz ist es ihr nicht gelungen, so konnten wir ein paar Stunden sp&amp;auml;ter unsere Instrumente und Verst&amp;auml;rker in einem kleinen Club namens Tante Freda platzieren. Wenig Platz, kleine B&amp;uuml;hne, das war erstmal nichts Neues f&amp;uuml;r uns. Aber als wir h&amp;ouml;chstpers&amp;ouml;nlich von Herrn Georg Kinowelt, unser Ansprechpartner des Verleihers, ins Hotel gefahren wurden, dort Fressereien nach Lust und Laune bestellen konnten, hat sich das alles schon etwas unglaubw&amp;uuml;rdig angef&amp;uuml;hlt. Schnell futtern, fresh machen und hopp, hopp zur&amp;uuml;ck ins Kino &amp;#8211; einem rot erleuchteten Raum gef&amp;uuml;llt mit ca. 400 erwartungsvollen Gesichtern. Noch ein paar einleitende Worte des Festivalleiters Heinz Badewitz und nun bitte &amp;#8222;silencio&amp;#8220; - die Vorstellung beginnt. 
Die anwesende Meer is nich-Crew blickt gebannt auf die Leinwand. Die ersten T&amp;ouml;ne erklingen, die ersten Bilder einer sp&amp;auml;tsommerlichen Landschaft huschen &amp;uuml;ber die Leinwand. Und da! Ein wie in Trance tanzendes M&amp;auml;dchen. Huch, das ist ja Eli! Und da! Da bin ich. Und alle anderen sehen as auch!
Sind die Dreharbeiten wirklich schon ein Jahr her? Es kommt mir pl&amp;ouml;tzlich wieder wie gestern vor. Nur das der ganze Stress verschwunden ist.
Mehrere Male blicke ich im Kinosaal umher, um in den Gesichtern der Zuschauer Reaktionen ablesen zu k&amp;ouml;nnen. Sie bemerken es nicht, sahen festen Blickes auf die Leinwand. 
Zum Abspann des Films begaben sich alle Beteiligten des Films auf die B&amp;uuml;hne. Es wurde geklatscht und fotografiert, Blumen &amp;uuml;berreicht, Worte des Dankes ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert und &amp;#8211; angek&amp;uuml;ndigt, dass im Anschluss die Premierenfeier stattfindet, alle seien herzlich eingeladen. Drei der M&amp;auml;dchen aus dem Film geben ein Konzert, denn sie musizieren auch im echten Leben zusammen.
Als wir eine halbe Stunde sp&amp;auml;ter im Club ankamen, war es knackenvoll, den Weg zur Bar mussten wir uns erk&amp;auml;mpfen. Jung und alt, Presse, K&amp;uuml;nstler, Freaks und Neugierige waren gekommen. Wie lange sie sleazy, inc. operated standhalten konnten, war eine andere Frage, denn wir haben ihnen unser volles Programm um die Ohren gehauen, aber es wurde nicht weniger, die Leute waren begeistert, verlangten Zugaben und im Anschluss wurde bis zum Morgengrauen wild getanzt. Der perfekte Ausklang f&amp;uuml;r so einen perfekten Tag.



Ich bin mir sicher, dass wir &amp;#8211; Sandra, Eli und ich -  diesen Tag als einen der bewegendsten und mitrei&amp;szlig;endsten unserer Bandgeschichte in Erinnerung behalten werden. 

In diesem Sinne, sleazy-luisie.

Fotos &amp;copy; Katharina Simmet</description>
      <dc:publisher>typolis: Meer is nich</dc:publisher>
      <dc:creator>marcel</dc:creator>
      <dc:subject>hof, sleazy</dc:subject>
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      <title>MEER IS NICH bei 41. Hofer Filmtagen</title> 
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      <description>Wir freuen uns &amp;uuml;ber die Einladung von MEER IS NICH zu den 41. Internationalen Hofer Filmtagen.

MEER IS NICH wird w&amp;auml;hrend des Festivals am Mittwoch, 24. Oktober um 22.00 Uhr im Kino Scala, am Donnerstag, 25. Oktober um 20.30 Uhr im Kino Regina bzw. am Samstag, 27. Oktober um 19.30 Uhr im Kino Club zu sehen sein.

Und wer das Festival nicht besuchen kann, darf sich auf den Kinostart im n&amp;auml;chsten Fr&amp;uuml;hjahr freuen!

Mehr Informationen &amp;uuml;ber das Festival gibt es hier.</description>
      <dc:publisher>typolis: Meer is nich</dc:publisher>
      <dc:creator>marcel</dc:creator>
      <dc:subject>kinostart, festival</dc:subject>
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      <title>Gewinner des Bandcontests</title> 
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      <description>Mit nur 0,9 % Vorsprung wurde die Band Morning Rain mit ihrem Song &quot;Get away&quot; zum Sieger des Vita Cola Bandcontests gek&amp;uuml;rt. Am 18. Mai will die Band ihren Sieg ab 20.00 Uhr im Greifswalder Mensaclub feiern und l&amp;auml;dt bestimmt alle dazu ein.

Platz 1 f&amp;uuml;r Morning Rain mit 19,60 %
Platz 2 f&amp;uuml;r New Economy mit 18,70 %
Platz 3 f&amp;uuml;r Makabu mit 13,01 %
Platz 4 f&amp;uuml;r Brockdorff Klanglabor mit 11,61 %
Platz 5 f&amp;uuml;r Nailpolish mit 11,29 %
Platz 6 f&amp;uuml;r Endlos mit 7,99 %
Platz 7 f&amp;uuml;r Siva mit 6,84 %
Platz 8 f&amp;uuml;r Kinski B mit 4,78 %
Platz 9 f&amp;uuml;r Tijuna Mon Amour Broadcasting Inc. mit 4,04 %
Platz 10 f&amp;uuml;r Ter haar mit 2,14 %</description>
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      <title>Bandwettbewerb zum Film ist online</title> 
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      <description>Seit 1. Februar ist der Bandwettbewerb zu MEER IS NICH freigeschaltet. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Vita Cola suchen wir eine Nachwuchsband, deren Song auf dem Soundtrack des Films ver&amp;ouml;ffentlicht wird. Unter allen Teilnehmern verlost Vita Cola 500 musicload.de - Gutscheine im Wert von je 10,00 &amp;#8364;. Unter www.vita-cola.de k&amp;ouml;nnt ihr die 10 vorausgew&amp;auml;hlten Bands h&amp;ouml;ren und eure Stimme abgeben. Wir sind gespannt, wen ihr zum Sieger macht!</description>
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